Verkehrserziehung
Zu Beginn des 5. Jahrgangs findet eine zweistündige Kompaktveranstaltung zum Thema „Sicherheit auf dem Schulweg und rund um den Schulbus“ in Zusammenarbeit mit den Verkehrsbetrieben und der Polizei statt.
„Achtung Auto!“ heißt es im 6. Jahrgang. Das Verkehrssicherheitsprogramm soll für die Gefahren im Straßenverkehr sensibilisieren. Mitarbeiter des ADAC OWL informieren zu den Themen Anhalteweg und Sicherheit, binden die Kinder spielerisch über Bewegungsübungen ein und demonstrieren Bremsvorgänge mit einem Fahrzeug auf dem Schulgelände.
Altersgemäße Verkehrsregeln stehen im 7. und 8. Jahrgang. Die Verkehrserziehung wird von den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern durchgeführt.
Im 10. Jahrgang werden die Mädchen mit dem Verhalten jugendlicher „Raser“ konfrontiert. Das Projekt „Schutzengel“ dient der Verkehrsunfallprävention mit dem Ziel, die Anzahl junger Erwachsener, die an schweren Verkehrsunfällen beteiligt sind, zu reduzieren. Mädchen sollen erfahren, wie sie ihren großen Einfluss auf junge Männer einsetzen können, um Fahrten unter Alkohol- und Drogeneinfluss sowie sinnloses Rasen zu verhindern.
Schülerinnen und Schüler nehmen im 12. Jahrgang an einem „Crash-Kurs“ der Feuerwehr, dem Rettungsdienst und der Polizei teil. Polizisten, Rettungssanitäter und Feuerwehrmänner berichten von ihren Erlebnissen im Zusammenhang mit Verkehrsunfällen. Ziel der Veranstaltung ist es, die Zahl von Verkehrsunfällen, vor allem solche mit jugendlichen Beteiligten, nachhaltig zu senken.
